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News / Aktuelles
VHV Versicherungen mit neuem Internet-Auftritt
Hannover, 8. Februar 2011
Der Internet-Auftritt der VHV Versicherungen (www.vhv.de) präsentiert sich zu Beginn des Jahres grundlegend überarbeitet. Neues Design, neue inhaltliche Struktur und neue Technik bilden die Basis für eine moderne, konsequent an den Bedürfnissen der Nutzer orientierten Website. "Die VHV Versicherungen sind als Partner der Vermittler und der Bauwirtschaft klar positioniert. Diese Positionierung soll sich auch in der Ansprache unserer Partner und Kunden im Internet zeigen: Vier Themen stehen im Vordergrund: Produkte, Beitrag berechnen, Schaden und Beratung. Als Partner der Vermittler legen wir Wert darauf, unsere Vertriebspartner einzubinden. Und die Seite muss frisch, ansprechend und modern sein mit einer schnellen, intuitiv bedienbaren Navigation ", beschreibt Vertriebsvorstand Jürgen A. Junker die Zielsetzung für das neue VHV Internet.
Für Privatkunden und Firmenkunden gibt es eine jeweils separate, auf die Zielgruppe zugeschnittene Startseite. Insgesamt bietet www.vhv.de umfangreiche Informationen zu 8 Sparten mit 30 verschiedenen Produkten im Privatkundenbereich und zu 60 Produkten für zehn Branchen im Firmenkundenbereich. Für die Kunden der Kautionsversicherung gibt es einen geschlossenen Bereich zur Verwaltung ihrer Bürgschaftsaufträge.
Eine integrierte Vermittlersuche gibt es im Privatkundenbereich. Nach Eingabe der Postleitzahl werden unabhängige Vertriebspartner der VHV in der Nähe angezeigt. Außerdem können die Nutzer Informationen entsprechend ihrer Lebenssituation (Ausbildung, Berufsstart, Familie, Ruhestand etc.) abrufen. Firmenkunden werden bei der VHV durch einen eigenen Bauspezialvertrieb betreut. Auch sie finden ihren Experten vor Ort über eine einfache Postleitzahleneingabe.
Für die schnelle Hilfe im Schadenfall gibt es die Schadenmeldung, ferner Notfallnummern, Tipps und Hilfestellungen im Schadenfall sowie das Angebot einer VHV Schaden-App.
Informationen zum Unternehmen, zu Karriere- und Ausbildungsangeboten sowie der Pressebereich wurden ebenfalls neu gestaltet. Auch die Dieter Bohlen Spots der aktuellen Werbekampagne laufen auf der Website.
Für Konzept und Realisation zeichnet die Marketing Abteilung der VHV verantwortliche. Die technische Umsetzung und das Design wurden durch die Firmen edicos und Neoskop unterstützt.
Steigende Zuzahlungen für Kassenpatienten
Ambulante Zusatzversicherung federt finanzielle Belastung ab
Kassenpatienten mussten im vergangenen Jahr 1,8 Milliarden Euro für Arzneimittel auf Rezept aus der eigenen Tasche zuzahlen. Das sind 71 Millionen Euro mehr als 2009, berechnete der Deutsche Apothekerverband.
Damit setzt sich der Trend immer weiter steigender Zuzahlungen fort. Mit einer ambulanten Zusatzversicherung lässt sich gegensteuern. Diese sollte allerdings nicht nur für normale Zuzahlungen, beispielsweise für die Praxisgebühr oder verschreibungspflichtige Medikamente, aufkommen.
Wichtiger sei es, erklärt die uniVersa Krankenversicherung a.G. aus Nürnberg, dass auch verordnete verschreibungsfreie Arzneimittel übernommen werden, da hier der Eigenanteil für die Versicherten in der Regel am höchsten ist. Gute Angebote am Markt beteiligen sich auch an Vorsorge- und Ergänzungs-untersuchungen, Sehhilfen sowie Naturheilverfahren und Alternativmedizin durch Heilpraktiker.
Die Stuttgarter übernimmt Haftung für die richtige Versichererauswahl
Stuttgart, 04. März 2011
Als Antwort auf die gestiegene Verantwortung und Haftbarkeit der freien Vermittler verspricht die Stuttgarter Lebensversicherung a.G. ihren Geschäftspartnern ab sofort Haftungssicherheit, wenn sie im Rahmen der Versichererauswahl die Stuttgarter empfehlen. Wenn ein Vermittler in seiner Kundenberatung die Stuttgarter empfiehlt und er deshalb wegen einer falschen Versichererauswahl zur Zahlung von Schadenersatz verurteilt wird, stellt ihn die Stuttgarter von diesen Ersatzansprüchen frei. Damit präsentiert die Stuttgarter als erster Versicherer ein bislang einzigartiges Sicherheitsnetz für Beratungsgespräche.
Die Auswahl des richtigen Versicherers nach objektiven Kriterien ist die entscheidende Tätigkeit des Vermittlers. Dies ergibt sich aus § 60 (1) Versicherungsvertragsgesetz. Darin wird der Makler verpflichtet, seinem Rat eine hinreichende Anzahl von Versicherern zugrunde zu legen. Deshalb ist die Auswahlentscheidung für jeden Vermittler so elementar wichtig.
Die Stuttgarter überzeugt objektiv im Wettbewerbsvergleich durch ihre branchenüberdurchschnittliche Unternehmensqualität und Finanzstärke, die regelmäßig von unabhängigen Ratingagenturen (z. B. FitchRatings, map-report, Morgen & Morgen) bestätigt werden. Aus dieser starken und selbstbewussten Position heraus ist die Stuttgarter stolz darauf, dieses Versprechen geben – und halten – zu können.
Effiziente Betrugsbekämpfung und Risikoprüfung zum Vorteil aller Versicherten: Deutsche Versicherer starten HIS
Das neue Hinweis- und Informationssystem (HIS) der deutschen Versicherungswirtschaft startet am 1. April 2011. Das System wird künftig als Auskunftei entsprechend den Maßgaben des Datenschutzgesetzes betrieben: verbrauchernah und transparent. Betroffene werden im Falle einer Meldung zu ihrer Person aktiv informiert und haben die Möglichkeit der Selbstauskunft. Zudem gibt es ein zentrales Beschwerdemanagement. Inhalte und Ausgestaltung des neuen Systems entstanden in enger Zusammenarbeit mit den Datenschutzbehörden.
Die Auskunftei im Online-Verfahren arbeitet getrennt nach Versicherungssparten. Ein Gesamtprofil einer Person über alle Versicherungssparten ist damit nicht möglich. Das System ist Bestandteil des Risiko- und Betrugsmanagements der Versicherer. Versicherungsunternehmen melden nach klar definierten, feststehenden Meldekriterien, etwa bei atypischen Schadenhäufigkeiten oder Auffälligkeiten im Leistungsfall, die auf einen möglichen Betrug hinweisen. Auch erhöhte Risiken, wie besonders gefahrenträchtige Berufe oder Vorerkrankungen, können zu einem HIS-Eintrag führen. Gesundheitsdaten enthält das HIS aber nicht. "Eine Meldung im HIS führt nicht zur Ablehnung einer Leistung oder eines Vertrages. Das System hilft, die Risikoprüfung schneller und effizienter zu gestalten sowie Versicherungsbetrug und -missbrauch aufzudecken. Dabei folgt HIS den Anforderungen des aktuellen Datenschutzes.", sagt Dr. Jörg von Fürstenwerth, Vorsitzender der Hauptgeschäftsführung des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft. Der Versichertengemeinschaft entsteht jährlich ein Schaden von rund vier Milliarden Euro aufgrund fehlerhafter, unwahrer, unvollständiger oder betrügerischer Angaben.
Neue Anforderungen an Technik, Datenschutz und Transparenz machten die Weiterentwicklung des bisherigen Systems notwendig. Das neue HIS betreibt die informa Insurance Risk and Fraud Prevention GmbH. Das Unternehmen wurde für den Betrieb der neuen Auskunftei gegründet. Sie ist ein rechtlich selbstständiges Tochterunternehmen von arvato infoscore, einem Unternehmen des Medien- und Kommunikationsdienstleisters Bertelsmann AG. Alleiniger Geschäftszweck ist der Betrieb des HIS.
Wieder keine Beitragsangleichung bei der HAFTPFLICHTKASSE DARMSTADT Auch in diesem Jahr wurde wieder von einem unabhängigen Treuhänder ermittelt, um welchen Prozentsatz sich der Durchschnitt der Schadenzahlungen, die die Versicherer im Kalenderjahr 2010 geleistet haben, gegenüber dem Kalenderjahr 2009 erhöht oder vermindert hat (+ 6,1%).
Für Versicherungsgesellschaften ergibt sich die Möglichkeit, die Beiträge in 2011 um 5 % zu erhöhen.
Wie bereits in den Vorjahren verzichtet die HAFTPFLICHTKASSE DARMSTADT grundsätzlich auch in diesem Jahr auf die Beitragsangleichung. Lediglich die vor dem Jahr 2000 abgeschlossenen Privat-Haftpflichtverträge können hiervon nicht ausgenommen werden. All unsere Produkte im Firmenkundenbereich hingegen werden auch weiterhin in der bekannten Beitragshöhe angeboten.
Unsere aktuellen Tarife werden in gewohnt hervorragendem Beitrags-/Leistungsverhältnis am Markt bestehen bleiben - zu Gunsten Ihrer und unserer Kunden!
IHRE HAFTPFLICHTKASSE
LV 1871 Unternehmensgruppe blickt auf Rekordjahr 2010 zurück München, 18. Mai 2011 – Die LV 1871 Unternehmensgruppe verzeichnet 2010 das beste Geschäftsjahr ihrer Unternehmensgeschichte: Die gebuchten Bruttobeiträge des Konzerns steigen um 21 Prozent; der Bestand der LV 1871 hat sich binnen zehn Jahren verdreifacht. Auch im ersten Quartal 2011 wächst die LV 1871 weiter.
Sicher und inflationsgeschützt anlegen
Neue Fondspolice setzt auf Sachwerte
München, 4. April 2011 – Ökonomen prognostizieren einen Anstieg der Inflation. Anleger flüchten in Sachwerte. Die neue Sachwertpolice der Lebensversicherung von 1871 a. G. München (LV 1871) verknüpft jetzt Sachwerte und Fondspolice – zum Vorteil für Geschäftspartner und Kunden.
"Mit der neuen Sachwertpolice trifft unser Geschäftspartner genau den Nerv der Zeit", sagt LV 1871 Vertriebschef Rolf Schünemann. "Die gefühlte Inflation beim Kunden fällt wesentlich höher aus als die gemessene." Die LV 1871 hat auf diesen Bedarf reagiert: Die neue Fondspolice konzentriert sich ausschließlich auf Sachwerte. Dazu gehören Bodenschätze und Agrar-Rohstoffe genauso wie Immobilien oder Unternehmensbeteiligungen.
Steuerfrei und staatlich gefördert
Der Vorteil der Sachwertpolice: Kapitaleinkünfte bleiben während der Laufzeit steuerfrei. Entsprechend höher fällt der Zinseszinseffekt aus. Danach können Kunden von der hälftigen Steuerfreiheit der Erträge profitieren oder von der günstigen Ertragsanteilbesteuerung. Wer die Sachwertpolice im Rahmen der betrieblichen Altersvorsorge oder als Riester- bzw. Basisrente abschließt, erhält zusätzlich staatliche Förderung. Außerdem ist mit der eXtra-Rente bei RieStar und Basisrente eine x-mal höhere Rente möglich. Die neue Sachwertpolice gibt es ab 25 Euro im Monat.
Strategisch investieren
Für die Anlage in Sachwerte stehen zwei Strategiefonds zur Wahl. Beide investieren weltweit in Sachwerte. Dabei strebt der Strategiefonds Sachwerte Global eine reale Rendite von mindestens vier Prozent über der offiziellen deutschen Inflationsrate an. Damit eignet er sich ideal für die Vorsorge. Für die Einmalanlage bestimmt ist der Strategiefonds Sachwerte Global Defensiv. Er peilt eine Realrendite von mindestens zwei Prozent über der Inflationsrate an – unabhängig von der Entwicklung der Kapitalmärkte.
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* Guthabenzinsen p.a., Stand 04.05.2010. Der Zinssatz ist variabel, er orientiert sich am Geldmarkt.
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